Alle 54 Fahrzeuge und 25 Strecken aus ACC v1.10.4. Sag, wie viel Erfahrung du hast, wie sich das Auto anfühlen soll und was du besitzt — du bekommst eine Reihenfolge mit Begründung, nicht nur einen Namen.
Nicht jedes GT3 ist gleich anfängerfreundlich. Die verzeihendsten Autos gibt es schon im Basisspiel: BMW M4 GT3 (stabil, der Top-Tipp), Aston Martin V8 Vantage GT3 (neutral, top Bremsen), McLaren 720S GT3 Evo (viel Downforce, berechenbar) und Audi R8 LMS Evo. Der aktuelle Meta-Liebling Ferrari 296 GT3 ist ebenfalls sehr zugänglich, gehört aber zum DLC.
Am Anfang meiden solltest du die Heckmotor-Porsche (911 GT3 R, 992 & 991 II — Lift-off-Übersteuern) sowie den übersteuer-freudigen Lamborghini Huracán GT3 EVO2 und den alten Aston Martin V12 Vantage GT3. Zum Lernen eignen sich Strecken mit breiten Auslaufzonen wie Monza, Misano, Paul Ricard, Barcelona und Silverstone; Bathurst, Zandvoort, Brands Hatch und die Nordschleife sind wegen naher Mauern erst später sinnvoll.
Der BMW M4 GT3 gilt als eines der stabilsten und berechenbarsten Autos, dicht gefolgt vom Ferrari 296 GT3 und dem Aston Martin V8 Vantage GT3. Alle drei verzeihen Fehler und haben starke Bremsen.
Die Heckmotor-Porsche (911 GT3 R, 992 & 991 II) wegen Lift-off-Übersteuern, den übersteuer-freudigen Lamborghini Huracán GT3 EVO2 und den alten Aston Martin V12 Vantage GT3 — sie sind nervös bzw. übersteuer-freudig und bestrafen Fehler früh.
GT4 ist ein noch leichterer Einstieg: rund 7–9 Sekunden pro Runde langsamer, weniger Downforce, simpleres Setup und verzeihender. Ein paar Stunden GT4 vor GT3 sind eine sehr sinnvolle Rampe. GT2 dagegen ist keine Anfängerklasse.